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September 19 New stuffSo Freunde. Seit langem gibt es nun hier mal wieder was von mir und über mich!
Eine lange Zeit der schriftlichen Abwesenheit liegt nun hinter mir und deswegen gibts auch wieder ne ganze Menge neuer Sachen zu erzählen, heute einige auserwählte.
Wer sich schon mal die Liste meiner Freunde angesehen hat, durfte freudig bemerken, dass ein neues Schreiberling dazugestoßen ist. Der verehrte Herr und Pfarrer Frank de Ville! Bei Frage des alltäglichen Zusammenlebens, bei neuen und auch meist kontroversen Geschehnissen rund um die allseits geliebte Lehranstalt oder auch zu den regelmäßigen Weiheprozeduren findet hier der gläubige Christ alles nötige und wissenswerte. Den Segen des Herren kann man also jetzt HIER gegen 0,7 l Vodka erhalten.
Wie gerade schon angesprochen hat uns die alljährliche Pilgerfahrt am Ende der Sommerferien nun auch wieder dieses Jahr in unsere Lehranstalt zu Ehren Ernst Haeckels geführt. Neuigkeiten? Wegen zufriedenstellender Anwesenheit, korrekten Kleidungsstyls und gekemmter Haare sind die meisten Schäfchen wieder eine Wolke nach oben gerufen worden. Aktuell rangieren wir also nun im Stockwerk 13. Das letzte im Hochhaus der schulischen Wissensgewinnung.
Ui ui ui, heißt also: am 25. April, 28. April und 30. April werd ich hoffentlich zufriedenstellend meine Freilassung aus der Anstalt verfassen und die noch einmal ab dem 19. Mai mündlich untermauern. Zuvor wird natürlich am 16. April noch der letzte Schultag zelebriert!! Das sollte man sich anstreichen und schon mal einen Knoten ins Taschentuch operieren.
Noch eins: Die ebenfalls neu zu bestaunenden Bilder sind zum einen Bilder von der Tour de France dieses Jahr. Mein Vater und ich in den Hauptrollen. Und zum zweiten eine pädagogisch sehr wichtige Fahrt an den schönen Bodensee vor einem Monat im Rahmen der Eurobike, Europas größte Fahrradmesse.
Also verehrte Mitstreiter und Gläubige, frisch aufgespielt!
Das aktuell wohl geilste Lied zum Sommerabschied sollte man sich auch noch mal zur täglichen Predigt zuführen, rein akustisch.
Bis die Tage!!
Marco August 27 Geschichten aus dem LebenWenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den
Blumentopf und das Bier. Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja". Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. "Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden." "Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen." "Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand." Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen." aus Luftpiraten.de June 08 Hallo Sie Demonstrant!"Der wie ein Autonomer mit einer schwarzen Kapuzenjacke bekleidete Mann war am Mittwoch bei der der Blockade einer Zufahrtsstraße aufgefallen. Er machte sich zunächst verdächtig, als er die Demonstranten unüblicherweise siezte."
May 15 Wer glaubt an den Osterhasen?Was ich heute so im Info-Unterricht sehen konnte is ja mal wirklich erschreckend!
SchuelerVZ scheint ja der richtige Renner unter euch allen zu sein... Wer da nich alles angemeldet ist, und mir wurden bestimmt noch lange nicht alle gezeigt.
Hat sich eigentlich mal irgendwer eine Rübe dazu gemacht Warum? und Wozu? es solche "Communities" gibt?? Normaler weise nimmt man ja an, dass wenn solch ein Phänomen wie StudiVZ bzw. jetzt der kleine Bruder SchuelerVZ so dermaßen durch die Blogs wandert bekannt sein sollte, denn die Geschichten sind ja ganz und gar nicht neu.
Wie meinte der StudiVZ Pressesprecher Til Bonow mal nicht so schön: “Klar geht es um die Nutzerdaten. Sonst macht das Ganze doch keinen Sinn, das ist doch klar.”
April 18 FreizeitgestaltungJetzt weiß ich endlich warum man in der Schule solchen Wert auf kreatives Schreiben legt.
Und wer mal wieder ne schicke Postkarte an die Ommi schicken möchte hat hier ne schöne Vorlage. April 17 BlacksburgDie französische Zeitung "La République du Centre" kommentiert: "Wir können nur voller Bitterkeit feststellen, dass Amerika, das so gerne den Weltpolizisten spielt, unfähig ist, den Schutz seiner eigenen Kinder sicherzustellen. Was zuviel ist, ist zuviel, und die betroffenen Worte von George W. Bush können keine zufriedenstellende Antwort sein! Es sind die gleichen Ursachen, die die gleichen Effekte hervorrufen - nämlich die 'Überbewaffung' der Bevölkerung. Jedes Jahr werden in den USA 30.000 Menschen mit Waffen getötet. Die Gesetze sind so lax, dass sie in keiner Hinsicht einen illegalen Waffenhandel verhindern, der zudem für Minderjährige zugängig ist. Und entgegen seiner Versprechen hat George W. Bush weder die Sicherheit in den Schulen verbessert noch die Gesetze verschärft."
Eine Nation in der Minderjährige Waffen tragen, doch ihnen erst mit 21 Jahren zugetraut wird darüber zu entscheiden Alkohol zu trinken. April 16 Kleine NachbereitungSo, heute wo sich ja nun das Geschehen des letzten Artikels wirklich jährt hab ich natürlich mal in den Zeitungen nachgesehn, was darüber mit dem Abstand von einem Jahr geschrieben wird.
Geht's Knuddel-Knut nicht gut? Bei seinem Getobe im Freigehege des Berliner Zoos hat Eisbärjunge Knut Anzeichen von Unwohlsein gezeigt und Ruhe verordnet bekommen.
und in der Rubrik "Welt" folgendes
Eine Woche nach Ostern hat ein wild gewordener Feldhase in Linz in Österreich eine 74 Jahre alte Rentnerin attackiert. Die Polizei erschoss den Übeltäter. aber mal allgemein glatt nix zu den Vorfällen von vorigem Jahr... April 11 Was geschah eigentlich…vor einem Jahr?
In jener Ostersonntagnacht, 16. April 2006, wurde gegen vier Uhr in Potsdam an der Haltstelle Charlottenhof der dunkelhäutige Wissenschaftler Ermyas M. mit einem wuchtigen Fausthieb ins Koma geschlagen. Während die Staatsanwaltschaft den 30-jährigen Björn L. für den Haupttäter und den 31 Jahre alten Thomas M. für den Mittäter hält, bestreiten die beiden Angeklagten seit ihrer Festnahme am 20. April 2006 jede Verbindung zu der Tat. Der Überfall auf Ermyas M. am Ostersonntag in Potsdam hat sich nach Informationen der MAZ allerdings weitgehend anders zugetragen als bisher dargestellt. Demnach hatte der 37-Jährige an der Haltestelle "Charlottenhof" gegen vier Uhr bereits den Nachtbus bestiegen, um, wie geplant, einen Bekannten zu besuchen. Als jedoch der alkoholisierte Wissenschaftler (zwei Promille) - der sich zuvor mit seiner Frau gestritten hatte - beim Bezahlen der Fahrkarte mit dem Busfahrer in Streit geriet, setzte dieser den Fahrgast vor die Tür. Ermyas M. hatte sich dem Vernehmen nach heftig darüber erregt, dass der Busfahrer den Geldschein mit einer großen Menge Münzen wechseln wollte. Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) warf Generalbundesanwalt Kay Nehm nach der Festnahme der beiden Tatverdächtigen vor, "überzogen" sowie "aus der Sache ein Politikum gemacht und zu einer Stigmatisierung Brandenburgs beigetragen zu haben". Die Hinweise auf einen rechtsextremen Hintergrund seien "zumindest fragwürdig". Die Antifa, eine Potsdamer Bewegung, hatte zu Thomas M. mitgeteilt: "Dieser ist in Potsdam vor allem dadurch bekannt, dass er zusammen mit Marcus Schiller und anderen gewaltbereiten Neonazis Menschen einschüchtert, bedroht und eben auch äußerst gewalttätig überfällt." Geschehen sei dies "bei den verschiedensten in den letzten Jahren gelaufenen Gerichtsprozessen gegen Neonazis wie z. B. beim so genannten ,Tram-Prozess' oder dem ,Chamäleon-Prozess’. Dort soll Thomas M. im Auftrag der rechtsextremen Szene als Beobachter aufgetreten und durch sein Auftreten andere Prozessteilnehmer eingeschüchtert haben. Wie titelte die MAZ damals doch so schön: „Der falsche Neonazi – Antifa verwechselt Thomas M.“. Bereits am dem Weg zur Haltstelle Charlottenhof an der Potsdamer Zeppelinstraße hatte wohl der dunkelhäutige Wissenschaftler verschiedene Passanten angepöbelt und zu treten versucht. Das sagen nach MAZ-Informationen mehrere Zeugen - die sich bei den Ermittlungsbehörden meldeten - unabhängig voneinander aus. Über einen Monat nach der Tat, am 26.05.2006, muss die Bundesanwaltschaft nach ihrer Erkenntnis, dass die rassistischen Äußerungen "weder räumlich noch zeitlich in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Niederschlagen des Opfers" standen, die Aufklärungen beenden. Die Ermittlungen gehen an die Staatsanwaltschaft Potsdam über. Auch die Arbeit der Polizei ist durchaus spannend. In ein diffuses Licht geriet die Aussage eines ehemaligen Häftlings der Justizvollzugsanstalt Wulkow, auf dessen Angaben sich die Anklage gegen Björn L. wesentlich stützt. Der Untersuchungshäftling Christian P. hatte der Polizei im vergangenen Jahr folgendes mitgeteilt: Als Ermyas M. aus dem Koma erwacht sei, habe Björn L. ihm gesagt, es wäre besser gewesen, wenn er "richtig reingetreten" hätte; dann hätte er nun keine Probleme. Christian P. weigert sich seither hartnäckig, diese Aussage vor Gericht zu wiederholen. Er nimmt stattdessen eine unangenehme Beugehaft in Kauf. Zu den weiteren Spuren. Zwar komme der Mitangeklagte Thomas M. als Verursacher von Spuren an einer am Tatort gefundenen Bierflaschen-Scherbe in Betracht, sagte eine Sachverständige am Mittwoch beim neunten Prozesstag vor dem Landgericht Potsdam aus. Doch handele es sich bei dem vorgefundenen Material um eine Mischspur. Diese enthalte Merkmale von mindestens zwei, wahrscheinlich sogar drei bis fünf Personen. Aufgrund des untersuchten Materials könne sie keine Aussage darüber treffen, mit welcher Wahrscheinlichkeit M. als Verursacher der Spuren in Frage komme. Der Hauptangeklagte Björn L. kann nach Angaben der Sachverständigen als Verursacher von Spuren auf den am Tatort aufgefunden Scherben ausgeschlossen werden. Allerdings gibt es selbst nach Einschätzung der Nebenklage bislang keine Beweise dafür, dass Thomas M. am Tatort war. Neben der Mutter und der Freundin des Hauptangeklagten Björn L. erklärten weitere Zeugen, dass L.s Stimme so entzündet gewesen sei, dass man ihn kaum verstand. In den Vernehmungen bei der Polizei habe man zum Ausdruck gebracht, dass auf dem Mailbox-Mitschnitt eines Straßengesprächs kurz vor der Tat nicht L.s Stimme zu hören sei. Björn L.s Arbeitgeber hatte ihn wegen seinen Stimmproblemen von seinem Dienst freigestellt. Ferner wurde vor der Tat auch ein ärztliches Attest ausgestellt, welches seine krächzende Stimme bestätigt. Die vor einem Jahr begangene Tat war ohne jeglichen Zweifel menschenverachtend und nicht gerechtfertigt. Anwendung von Gewalt und beleidigenden Schimpfworten ist nie gerechtfertigt und in jedem Falle angemessen zu bestrafen. Dass die Tat abscheulich ist, steht außer Frage. Hier wurde ein Mensch mit brutaler Gewalt zusammengeschlagen.
Dieser Artikel beinhaltet einige Zitate folgender Quellen: Hilde Die gute Frau Brigitte Margret Ida Mohnhaupt ist heute morgen aus der JVA Aichach in der Nähe von Augsburg ins Sommerliche Bayern entlassen worden.
1985 wird Brigitte Mohnhaupt vom OLG Stuttgart wegen Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu fünfmal lebenslang plus 15 Jahren Haft verurteilt. [1]
Na das erklär mal einem wie das so alles funktioniert... Deutsches Recht scheint ziemlich spannend, nicht immer logisch, zu sein. „Dass eine Schwerverbrecherin auf freien Fuß kommt, die ihre Taten nie bereut hat und in den Jahren der Haft nichts dazu beigetragen hat, die Straftaten vollständig aufzuklären, erfüllt mich mit Unbehagen“ [2]
Marco
Da ist jetzt also wieder ein Plätzchen frei. Bewerbungen an jede Polizeidienststelle oder direkt an Tel.: 110. March 24 Neuerungen #4Ei ei ei.....
Die Verhandlungen mit dem jungen Mann von vorgestern haben sich nun doch schwieriger erwiesen als ich erst dachte. Also fällt nun seine Karre auch flach...
March 22 Neuerungen #3Soo, ich hab dann doch noch mal in meinen Geldbeutel geschaut und mich (schon wieder) für ein anderes Modell entschieden.
Marco March 21 Neuerungen #2Ui, da hatte ich vorgestern bei dem Beitrag doch wohl das falsche Bild eingefügt. Hier nun mein wirkliches Gefährt. March 20 Pravie's GedichtesammlungWenn man es als Deutschlehere mit dem Lesen mal nich so genau nimmt und dafür aber mit seinen persönlichen Angaben protzt komt gerne mal sowas raus _.-'-._
Man man Pravie, sowas unterrichtet also auf meiner Schule, kann man wirklich noch was von lernen. Und bei seinem 'mickrigen' Lehrergehalt muss man da natürlich gleich mal den Papst und das TV in Bewegung setzen wenn man Kacke baut...
Marco March 15 Tage der Abstinenz...Mensch mensch, manchmal da is es gar nich soo schlecht mal ein paar Tage Pause einzuschieben dachte ich mir so. Pause von dieser gazen Medienlandschaft - Internet - Fernsehen und der ganzen Reizüberflutung. Diese "Pause" dann allerdings mit arbeiten gehen zu füllen war wohl die falsche Methode.
Ne, also mal im Ernst. Die letzten drei Tage war also Arbeiten angesagt und ich bin leider zu gaaar nix gekommen. Nix schreiben, nix angucken, nix an Kommunikation, nix an frischen Infos aus der ganzen weiten Welt. Ich bin voll ausgehungert und hab ne ganze Menge nachzuholen!!
Für Schule war dann natürlich auch mal nich so DIE Zeit wenn man nur so 7 Stunden am Tag zu Hause verbringt und dann ja vielleicht auch noch etwas schlafen möchte. Bermerkbar hats sich gleich mal in Russisch gemacht wo mal wieder ne TOP-Punktzahl von --> 3 <-- rausgesprungen ist! Yeah, ich mag sprachliche Fächer!
Das gute Wetter ist jetzt also erst mal vorbei und ich hab wieder Zeit, wunderbar. Radfahren? nö! ich muss erst mal Infos sammeln gehen....
Bis die Tage.
PS: ne Sache die ich vor ner Woche mal noch ebend erstellt habe, ist folgende: a curious world
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